Abrechnen & Auswerten

Wer hat wie viele Stunden gut, und wie viel Urlaub ist noch offen?

30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Das Zeitkonto rechnet sich aus dem Plan

  • Soll tagesgenau aus dem Vertragsverlauf, anteilig bei Eintritt oder Austritt unter dem Monat
  • Je Abwesenheitsart einstellbar: laut Urlaubsvorlage, immer gutschreiben oder nie gutschreiben
  • Saldo aus abgeschlossenen und laufenden Monaten, getrennt ausgewiesen
  • Wird ein Monat entsperrt und erneut gesperrt, bucht Monkaru nur die Differenz nach

Mehrere Urlaubskonten, jedes mit eigenen Regeln

  • Name, Kürzel, Anspruch pro Jahr in Tagen, bezahlt oder unbezahlt
  • Vorlagen mit „Kein Konto“ gelten als Sonderurlaub ohne Saldo
  • Urlaubsjahr als Kalenderjahr, Arbeitsjahr oder erst Arbeitsjahr, dann Kalenderjahr
  • Zusatzurlaub für Nachtschwerarbeit, gutgeschrieben aus den geleisteten Nachtdiensten, und Strahlenurlaub mit eigenem Konto

Übertrag und Verfall nach Ihrem Kollektivvertrag

  • Resturlaub vollständig übertragen, bis zu einer Obergrenze oder zum Jahresende verfallen lassen
  • Übertrag verfällt nach einer wählbaren Anzahl Monaten oder nie
  • Warnung „Urlaub verfällt bald“ über die Glocke, an die Planung, die Mitarbeiter:in oder beide
  • Vorlaufzeit der Warnung in Monaten einstellbar

Jede Änderung ist eine Buchung

  • Buchungsarten: Anfangssaldo, Korrektur, Auszahlung, Anspruchs-Korrektur und Storno, dazu der Monatsabschluss als Systembuchung
  • Gehört eine Korrektur zu einem abgeschlossenen Monat, landet sie im offenen Monat mit dem Vermerk, welchen sie korrigiert
  • Nur mit der Berechtigung „Lohndaten verwalten“, die auch Inhaber:innen ausdrücklich brauchen, und nie auf das eigene Konto
  • Jede Buchung steht im Aktivitätsprotokoll, die anderen Inhaber:innen werden benachrichtigt

Mitarbeiter:innen sehen ihre Salden selbst

  • Je Urlaubskonto Rest, Genommen, Verplant, Beantragt, Anspruch und Übertrag
  • Die Buchungen des eigenen Kontos mit Grund und buchender Person, Storni durchgestrichen
  • Anfragen über den Restanspruch hinaus wahlweise blockieren oder bei der Genehmigung nur warnen
  • Warnung, wenn ein Zeitausgleich das Zeitkonto ins Minus bringt

So kommen die Konten in Gang

  1. 01

    Konten einschalten

    In den Einstellungen „Zeit- und Urlaubskonto führen“ aktivieren und den ersten Monat wählen.

  2. 02

    Urlaubskonten anlegen

    Konten, Ansprüche, Übertrag und Verfall so einstellen, wie Ihr Haus es handhabt.

  3. 03

    Altsalden übernehmen

    Bestehende Überstunden und Resturlaub als Anfangssaldo buchen, bei neuen Mitarbeiter:innen gleich beim Anlegen.

  4. 04

    Monat sperren

    Das Zeitkonto wird gebucht. Korrekturen folgen als Buchung mit Grund.

Ein Verlauf, nichts überschrieben
Buchungen lassen sich nicht ändern oder löschen, nur stornieren.
In Stunden geführt
Alle Konten zählen in Stunden, Urlaub zusätzlich umgerechnet in Tage.
Gebuchte Monate geschützt
Vertragsänderungen, die in einen gebuchten Monat hineinwirken, werden abgelehnt.
Austritte im Blick
Ein nicht ausgeglichenes Konto beim Austritt wird als Hinweis angezeigt.

Häufige Fragen

Wann wird das Zeitkonto gebucht?

Beim Sperren eines Monats, also beim Monatsabschluss. Monkaru bucht dann je Mitarbeiter:in die Ist-Stunden samt gutgeschriebener Abwesenheiten minus Soll. Bis dahin zeigt der Saldo die laufenden Monate getrennt an. Wird ein Monat entsperrt und erneut gesperrt, kommt nur die Differenz dazu.

Können wir bestehende Überstunden und Resturlaub übernehmen?

Ja. In den Einstellungen legen Sie fest, ab welchem Monat Monkaru das Zeitkonto führt. Was davor war, buchen Sie je Mitarbeiter:in als Anfangssaldo, bei neuen Mitarbeiter:innen direkt beim Anlegen. Der Anfangssaldo steht wie jede andere Buchung mit Grund im Verlauf.

Wie werden Übertrag und Verfall von Resturlaub geregelt?

Je Urlaubskonto: Resturlaub wird vollständig übertragen, bis zu einer Obergrenze übertragen oder verfällt zum Jahresende. Zusätzlich legen Sie fest, nach wie vielen Monaten ab Ende des Herkunftsjahres ein Übertrag verfällt, oder dass er nie verfällt. Genommener Urlaub wird zuerst vom ältesten Übertrag abgezogen, und auf Wunsch warnt Monkaru einige Monate vor dem Verfall.

Wer darf Salden korrigieren?

Nur Personen mit der Berechtigung „Lohndaten verwalten“. Anders als sonst gilt das auch für Inhaber:innen: Sie müssen sich die Berechtigung ausdrücklich geben. Niemand kann auf das eigene Konto buchen, jede Buchung braucht einen Grund, steht im Aktivitätsprotokoll und wird den anderen Inhaber:innen gemeldet.

Kann eine falsche Buchung gelöscht werden?

Nein, Buchungen lassen sich weder ändern noch löschen. Eine manuelle Buchung wird storniert: Monkaru bucht den umgekehrten Betrag mit Grund, und das Original bleibt durchgestrichen im Verlauf. So lässt sich jeder Saldo bis zur ersten Buchung zurückverfolgen.

Was sehen Mitarbeiter:innen von ihren Konten?

Unter „Stunden & Urlaub“ das eigene Zeitkonto und je Urlaubskonto den Rest, genommene, verplante und beantragte Stunden, den Anspruch und den Übertrag, darunter jede Buchung auf dem eigenen Konto mit Grund und buchender Person. Beim Urlaubsantrag steht der verbleibende Anspruch je Konto dabei. Die Konten anderer Mitarbeiter:innen sehen sie nicht.

Passt dazu

Salden, die zum Plan passen

Übernehmen Sie Ihre Altsalden und sehen Sie nach dem ersten Monatsabschluss, wie sich die Konten fortschreiben. 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.