Geplant bis 19:00, gearbeitet bis 21:30.
Dienste dauern länger, jemand wird krank, jemand springt ein. Monkaru führt unter jeder Zeile des Dienstplans eine zweite Zeile mit den Ist-Zeiten: Sie übernimmt den Plan, sobald der Tag da ist, und hält fest, was davon abweicht. Zeitnachweis und Lohnexport rechnen mit dem, was wirklich gearbeitet wurde.
30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.
Der Plan läuft mit, ohne dass Sie etwas abtippen
Jede Nacht übernimmt Monkaru den Plan des neuen Tages als Ist. Solange nichts anders läuft, müssen Sie nichts tun. Kommende Tage zeigt die Ist-Zeile durchscheinend als Vorschau: Gespeichert wird dort noch nichts, eine Planänderung bis dahin ist also sofort sichtbar.
- Übernommen werden Dienst, Zeiten und die Pausen aus der Dienstvorlage
- Hat eine Ist-Zelle einmal Inhalt, ändern spätere Planänderungen sie nicht mehr
- Stunden der Ist-Zeile: bisher gearbeitet und voraussichtlich am Monatsende
Abweichungen erfassen, mit den Werkzeugen des Dienstplans
Ein Klick auf einen Dienst in der Ist-Zeile öffnet den Editor „Ist-Zeiten“. Dort passen Sie Dienst, Beginn, Ende und Pausen an. Für mehrere Tage arbeiten Sie wie im Plan: Stempel, Radierer, Grab & Drop, Rückgängig und Wiederholen wirken auch auf die Ist-Zeile. Jede Abweichung trägt am Dienst das Kennzeichen „Weicht vom Plan ab“.
- Pausen als Zeitfenster mit Beginn und Ende oder als reine Dauer, auch mehrere je Dienst
- Der Radierer markiert einen geplanten Dienst als „Keine Ist-Zeit“
- Krankenstand, Absenz und Zeitausgleich direkt in der Ist-Zeile eintragen
- „Auf Plan zurücksetzen“ nimmt eine Abweichung wieder zurück
Veröffentlicht heißt nicht eingefroren
Die meisten Abweichungen passieren, wenn der Plan längst veröffentlicht ist. In veröffentlichten Monaten schreiben die Werkzeuge deshalb nur noch auf die Ist-Zeile: Der Soll-Plan, den Ihr Team gesehen hat, bleibt, wie er war. Eingefroren wird die Ist-Zeile erst, wenn Sie den Monat sperren.
- Soll und Ist stehen untereinander, Tag für Tag
- Zuteilungen im Besetzungsplan werden in veröffentlichten Monaten als Ist-Zeit erfasst
- Die betroffene Person bekommt eine Benachrichtigung, etwa „Ihr Dienstplan am 15.04. wurde geändert.“
- Gesperrte Monate lassen keine Änderung an der Ist-Zeile zu, bis Sie sie wieder entsperren
Geprüft wie der Plan, aber nie gesperrt
Ein Ist hält eine Tatsache fest, deshalb verhindert Monkaru die Erfassung nie. Geprüft wird trotzdem, wie beim Planen auf Überschneidungen und Ruhezeiten, aber mit den tatsächlichen Zeiten: Dauerte ein Dienst länger, zählt die Ruhezeit ab dem erfassten Ende. Verstöße zeigt ein rotes Ausrufezeichen am Dienst, mit dem Grund als Hinweis.
- Überschneidungen, Abwesenheiten, tägliche Ruhezeit, Wochenruhe und Beschäftigungszeitraum
- Die Ausgleichsruhe richtet sich nach der erfassten Dauer
- Rückfrage nur, wenn eine Änderung eine neue Ruhezeitverletzung erzeugt; der Tag bleibt markiert
- Die nächtliche Übernahme aus dem Plan fragt nie nach
Wer hat die Zeit geändert, und wann?
Jede Ist-Zelle hat ihren eigenen Änderungsverlauf: wer die Änderung gemacht hat, wann, und welcher Wert vorher galt. Ändern dürfen Ist-Zeiten nur Inhaber:innen und Personen mit der Berechtigung „Lohndaten verwalten“, Admins mit eingeschränktem Zugriff nur für ihre Teams. Monkaru prüft das auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche.
- Vorher und nachher für Dienst, Beginn, Ende, Folgetag und Pause
- Ist-Änderungen stehen im Aktivitätsprotokoll und werden nicht nach 90 Tagen archiviert
- Mitarbeiter:innen sehen in ihrem Kalender, was tatsächlich galt und was ursprünglich geplant war
So kommen Sie vom Plan zum Ist
- 01
Ist-Zeiten einblenden
Im Dienstplan „Ist-Zeiten anzeigen“ wählen. Unter jeder Person erscheint die Ist-Zeile.
- 02
Plan läuft mit
Jede Nacht übernimmt Monkaru den Plan des neuen Tages als Ist.
- 03
Abweichungen eintragen
Dienst anklicken und Zeiten oder Pausen anpassen, oder mit Stempel und Radierer arbeiten.
- 04
Monat sperren
Nach Monatsende prüfen und sperren. Das Zeitkonto wird auf Basis der Ist-Zeiten gebucht.
- Eine Grundlage
- Zeitnachweis, Lohnexport, Fehlzeitenauszug und Zeitkonto rechnen mit den Ist-Zeiten.
- Plan vs. Ist
- Die Auswertung zeigt Soll-, Plan- und Iststunden und die Abweichung je Tag.
- Faire Belastung
- Vergangene Tage zählen bei der Belastung so, wie sie tatsächlich gearbeitet wurden.
- Am Handy und Tablet
- Die Ist-Zeile gibt es auch im kompakten Layout des Dienstplans.
Häufige Fragen
Müssen wir jeden Tag Ist-Zeiten eintragen?
Nein. Jede Nacht übernimmt Monkaru den Plan des neuen Tages als Ist, mit Zeiten und den Pausen aus der Dienstvorlage. Sie tragen nur ein, was davon abweicht. Kommende Tage zeigt die Ist-Zeile als durchscheinende Vorschau aus dem Plan, gespeichert wird für sie noch nichts.
Wer darf Ist-Zeiten ändern?
Inhaber:innen und Personen mit der Berechtigung „Lohndaten verwalten“. Ist ein Admin nur für bestimmte Teams zuständig, gilt das nur für deren Mitarbeiter:innen. Monkaru prüft beides auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche. Mitarbeiter:innen sehen ihre eigenen Ist-Zeiten, können sie aber nicht ändern. Bei anderen Personen sehen sie keine erfassten Uhrzeiten.
Können Ist-Zeiten nach der Veröffentlichung noch geändert werden?
Ja, genau dafür sind sie da. In veröffentlichten Monaten schreiben die Werkzeuge des Dienstplans nur auf die Ist-Zeile, der Soll-Plan bleibt unverändert. Auch Zuteilungen im Besetzungsplan werden dann als Ist-Zeit erfasst. Erst wenn Sie den Monat sperren, ist die Ist-Zeile eingefroren, bis Sie ihn wieder entsperren.
Was passiert, wenn ein Dienst länger gedauert hat, als die Ruhezeit erlaubt?
Monkaru speichert die Ist-Zeit trotzdem, denn sie hält fest, was passiert ist. Geprüft wird mit den erfassten Zeiten: Die Ruhezeit zählt ab dem echten Ende, die Ausgleichsruhe richtet sich nach der echten Dauer. Erzeugt eine Änderung eine neue Ruhezeitverletzung, fragt Monkaru vorher nach, und der Tag bleibt mit einem roten Ausrufezeichen markiert.
Erfahren Mitarbeiter:innen, wenn ihre Ist-Zeit geändert wird?
In veröffentlichten Monaten ja: Die Person bekommt eine Benachrichtigung in Monkaru mit den Tagen, die sich geändert haben, etwa „Ihr Dienstplan am 15.04. wurde geändert.“ Mehrere Änderungen kurz hintereinander kommen als eine Meldung. Die nächtliche Übernahme aus dem Plan löst keine Benachrichtigung aus, Änderungen an Entwürfen ebenfalls nicht.
Wofür werden die Ist-Zeiten verwendet?
Der Zeitnachweis nach § 26 AZG, der Lohnexport und der Fehlzeitenauszug rechnen mit den Ist-Zeiten, ebenso die Auswertung „Plan vs. Ist“. Beim Sperren eines Monats bucht Monkaru das Zeitkonto aus Ist-Stunden und angerechneten Abwesenheiten gegen das Soll. Auch die Belastung zählt vergangene Tage so, wie sie tatsächlich gearbeitet wurden.
Passt dazu
- Zeitnachweis & Lohnexport§ 26 AZG und Lohnverrechnung
- Zeit- & UrlaubskontenSalden laufend fortgeschrieben
- MonatsabschlussGeprüft abschließen, Stand festhalten
- Ausfall-ManagementWer einspringen kann, auf einen Blick
- KA-AZG-PrüfungRuhezeiten und Grenzen automatisch
- AktivitätsprotokollJede Änderung nachvollziehbar
Am Monatsende zählt, was gearbeitet wurde
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