Planung

Erst der Bedarf. Dann die Dienste.

Sie legen einmal fest, was jeden Tag besetzt sein muss: die Oberärztin auf der Intensivstation, die Ambulanz, den Nachtdienst. Monkaru leitet daraus Monat für Monat die Dienste ab. Und fällt morgens jemand aus, sehen Sie sofort, wer einspringen kann.

30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Vom Bedarf zum Dienst, nicht umgekehrt

In einer Dienstliste tragen Sie Dienste ein und hoffen, dass am Ende jeder Posten besetzt ist. In Monkaru beginnen Sie beim Bedarf. Die Dienste ergeben sich daraus.

Einmal anlegen

Der Dienst kommt mit

Oder gleich den ganzen Monat

Was fehlt, sehen Sie sofort

Eine Lücke soll nicht erst auffallen, wenn um sieben niemand auf der Station steht. Monkaru markiert sie dort, wo Sie planen.

1

Offen

Eine erforderliche Besetzung ohne Person bleibt als leerer Kreis stehen, bis jemand zugeteilt ist.

2

Ausfall

Überschneidet ein Krankenstand, Urlaub oder eine Absenz die Besetzung, bekommt sie ein rotes Rufzeichen. Die Person bleibt eingeteilt, bis Sie entscheiden.

Nicht nur hier: Der Dienstplan markiert den betroffenen Dienst, und das Dashboard führt die Besetzung unter den offenen, mit Grund, etwa „Krankenstand: Holzer Nina“.

Mittwoch, 06:02 Uhr

Ausfallmanagement, Minute für Minute

Der April ist längst veröffentlicht. Dann klingelt das Telefon.

  1. 06:02

    Krankmeldung

    Nina Holzer ruft an. Sie ist krank, ihr Dienst auf der Intensivstation beginnt um sieben. Sie tragen den Krankenstand ein.

  2. 06:03

    Besetzung markiert

    Die Besetzung „Assistenz Tag“ trägt jetzt ein rotes Rufzeichen, im Besetzungsplan, im Dienstplan und im Dashboard.

  3. 06:04

    Wer kann einspringen?

    Die Smart-Zuweisung reiht alle, die an dem Tag beschäftigt sind. Ruhezeiten, Wochenstunden und die Belastung der letzten Monate sind schon eingerechnet. Wer eine Regel verletzen würde, steht am Ende, mit dem Grund daneben.

  4. 06:06

    Ersatz zugewiesen

    Sie wählen Sophie Leitner und weisen zu. Monkaru trägt ihren Dienst als Ist-Zeit ein. Der veröffentlichte Plan bleibt, wie er war.

  5. 06:06

    Beide wissen Bescheid

    Sophie Leitner und Nina Holzer finden die Änderung als Nachricht in Monkaru, mit dem betroffenen Tag.

Ohne Telefonkette und ohne Ruhezeiten im Kopf nachzurechnen.

Für Träger mit mehreren Abteilungen

Wenn die eigene Abteilung nicht reicht

Im Verbund kann jemand aus einer anderen Abteilung Ihres Hauses aushelfen. Ruhezeiten hängen an der Person, nicht an der Abteilung. Deshalb prüft Monkaru ihre Dienste in allen Abteilungen gemeinsam.

Den Verbund richten wir mit Ihnen ein
Planungshoheit bleibt
Kein Fremddienst ohne Zustimmung der Stammabteilung.
Über alle Abteilungen geprüft
Ruhezeiten, Wochenruhe, Wochenstunden und Abwesenheiten der Person, egal wo sie eingeteilt ist.
Datensparsam
Zwischen Abteilungen gehen Zeitfenster und Art des Eintrags, keine Notizen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Besetzungsplan und Dienstplan?

Der Besetzungsplan beschreibt den Bedarf: welche Besetzung an welchem Tag zu welcher Zeit gebraucht wird, etwa die Oberärztin auf der Intensivstation von 07:00 bis 15:00. Der Dienstplan zeigt, wer wann Dienst hat oder abwesend ist. Beide hängen zusammen: Wer eine Besetzung übernimmt, braucht einen Dienst, der sie abdeckt, und Monkaru trägt ihn beim Zuteilen mit ein.

Prüft der Besetzungsplan Ruhezeiten und Wochenstunden?

Ja. Entsteht beim Zuteilen ein Dienst, prüft Monkaru ihn wie im Dienstplan: tägliche Ruhezeit und Wochenruhe, Überschneidungen, Abwesenheiten und Ihre Dienstregeln. Für die wöchentliche Höchstarbeitszeit und den Durchschnitt im Durchrechnungszeitraum gilt Ihre Einstellung: erlaubt, nach Bestätigung oder gesperrt. In veröffentlichten Monaten wird der Dienst als Ist-Zeit erfasst, dort prüft Monkaru die Wochenstunden beim Zuteilen nicht.

Was passiert mit der Besetzung, wenn jemand krank gemeldet wird?

Sie wird markiert, aber nicht freigegeben. Überschneidet ein Krankenstand, Urlaub, eine Absenz oder ein Zeitausgleich die Besetzung, zeigt der Besetzungsplan ein rotes Rufzeichen, der Dienstplan markiert den Dienst, und das Dashboard führt die Besetzung unter den offenen, mit dem Grund. Die Person bleibt eingeteilt, bis Sie sie ersetzen. So verschwindet nichts ohne Ihre Entscheidung.

Wie entscheidet die Smart-Zuweisung, wer oben steht?

Sie bewertet alle Mitarbeiter:innen, die an dem Tag beschäftigt sind, mit einer Eignung von 0 bis 100. In die Reihung fließen Position, Team und Skills ein, die Belastung der letzten Monate und Wünsche aus der Abstimmung. Wer nach den Einstellungen Ihrer Organisation eine Ruhezeit oder Arbeitszeitgrenze verletzen würde, steht am Ende und trägt den Grund als Kennzeichen. Für jede Person sehen Sie die Wochen- und Monatsstunden vorher und nachher. Wer übernimmt, entscheiden Sie.

Funktioniert das auch, wenn der Plan schon veröffentlicht ist?

Ja. In veröffentlichten Monaten bleibt der Besetzungsplan bearbeitbar. Der Dienst der Ersatzperson wird als Ist-Zeit erfasst, der veröffentlichte Soll-Plan bleibt unverändert. Dafür braucht es die Berechtigung „Lohndaten verwalten“. Die Ersatzperson und die ersetzte Person bekommen eine Benachrichtigung in Monkaru. Im Entwurf gibt es keine Benachrichtigung, weil der Plan dort noch in Arbeit ist. In gesperrten Monaten sind keine Änderungen möglich.

Können wir Personal aus einer anderen Abteilung einsetzen?

Ja, im Verbund. Alle beteiligten Abteilungen hängen dafür an einem gemeinsamen Konto Ihres Hauses, das wir mit Ihnen einrichten. Jeder Fremddienst wird angefragt und von der Stammabteilung genehmigt. Geprüft wird mit allen Diensten der Person im Haus: Ruhezeiten, Wochenruhe, Wochenstunden und Abwesenheiten. Dienstregeln wie Kontingente bleiben abteilungsintern.

Passt dazu

Der nächste Ausfall kommt bestimmt

Legen Sie die Besetzungen einer Woche an und sehen Sie, wie der Dienstplan folgt. 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.