Team & Arbeitszeit

Vom Plan zur Lohnverrechnung, ohne Abtippen.

Am Monatsende tippt oft jemand die Stunden aus dem Dienstplan in eine Liste für die Personalabteilung. Mit Monkaru wird aus dem Plan das Ist, aus dem Ist ein geprüfter Monat und daraus die Datei für die Lohnverrechnung. Sie tragen nur ein, was anders gelaufen ist.

30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.

Vom Plan bis zum Export

  1. Plan

    Der Dienstplan steht. Was darin geplant ist, erfassen Sie nirgends ein zweites Mal.

  2. Ist

    Jede Nacht wird der Plan des Tages zum Ist. Sie korrigieren nur, was anders gelaufen ist.

  3. Monatsabschluss

    Nach Monatsende prüfen und abschließen. Danach bleibt der Monat so, wie er abgerechnet wurde.

  4. Export

    Zeitnachweis und Lohnexport aus denselben Zahlen. Monkaru liefert Stunden, keine Beträge.

Geplant bis 19:00, gearbeitet bis 21:30.

  • Läuft mit

  • Geprüft, nie verhindert

  • Nachvollziehbar

Erst prüfen, dann abschließen.

  • Eingefroren

    Dienstplan und Ist-Zeiten lassen sich nicht mehr ändern, bis Sie den Monat bewusst wieder öffnen. Offene Anträge und Tauschanfragen des Monats werden entschieden.

  • Gebucht

    Wenn Sie Zeitkonten führen, geht die Differenz aus Ist und Soll ins Zeitkonto.

  • Festgehalten

    Monkaru speichert die Regeln dieses Monats mit. Ein späterer Export dieses Monats liefert dieselben Zahlen wie der, der an die Lohnverrechnung ging.

Welcher Export, für wen

Zeitnachweis§ 26 AZGWas drin stehtBeginn, Ende und Pausen jedes Arbeitstages, Stunden je Tag und Woche. Ein Abschnitt je Person.Für wenArbeitszeitaufzeichnung, PersonalabteilungFormatPDF
LohnexportWas drin stehtStunden je Person nach Kategorie: Normal- und Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden. Auf Wunsch je Lohnart, mit Ihren Lohnart-Nummern und der Kostenstelle.Für wenLohnverrechnungFormatExcel, CSV
FehlzeitenauszugWas drin stehtUrlaub, Krankenstand und Zeitausgleich einer Person, mit Von, Bis und Tagen.Für wenAnfragen von Mitarbeiter:innen, PersonalakteFormatPDF, Excel
AuswertungenWas drin stehtSoll, Plan und Ist, Überstunden und Zuschläge, Verstöße in Plan und Ist.Für wenAbteilungsleitung, VerwaltungFormatExcel, CSV, PDF

Wie die Datei für Ihr Lohnprogramm aussieht, legen Sie einmal im Lohnprofil fest: Spalten, Reihenfolge, Trennzeichen und Lohnart-Nummern. Zeitnachweis und Lohnexport laden nur Inhaber:innen und Personen mit „Lohndaten verwalten“ herunter.

Überstunden und Resturlaub, ohne eigene Liste

Zeit- und Urlaubskonten

Wenn Sie Konten in Monkaru führen, ergeben sie sich aus dem Plan. Das Zeitkonto ist Ist minus Soll, der Resturlaub ist Anspruch und Übertrag minus genommenem Urlaub. Korrekturen sind Buchungen mit Grund, überschrieben wird nichts.

Auswertungen

Wie lief der Monat wirklich? Die Auswertungen stellen Soll, Plan und Ist nebeneinander, je Person, Team oder Position. So sehen Sie, wo mehr gearbeitet wurde als geplant, bevor die Lohnverrechnung fragt.

Häufige Fragen

Müssen wir jeden Tag Ist-Zeiten eintragen?

Nein. Jede Nacht übernimmt Monkaru den Plan des neuen Tages als Ist, mit den Pausen aus der Dienstvorlage. Sie tragen nur ein, was davon abweicht, etwa einen längeren Dienst oder einen Krankenstand. Der ursprüngliche Plan bleibt dabei sichtbar.

Rechnet Monkaru auch Löhne und Zuschläge aus?

Nein. Monkaru liefert Stunden, keine Beträge: Sätze, Zuschläge in Euro und Steuern rechnet Ihr Lohnsystem. Die Stunden sind nach Kategorien getrennt, etwa Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden. Die Aufteilung der Überstunden in 50 % und 100 % ist eine Näherung, maßgeblich bleibt die Berechnung in Ihrem Lohnsystem.

Lässt sich der Lohnexport in unser Lohnprogramm einlesen?

Monkaru liefert eine Excel- oder CSV-Datei zum Import in Ihr Lohnprogramm. Eine direkte Schnittstelle gibt es nicht. Damit die Datei passt, legen Sie in den Einstellungen ein Lohnprofil an: eine Zeile je Person oder je Person und Lohnart, Spalten und Reihenfolge wie in Ihrem Import, das Trennzeichen, auf Wunsch die Kostenstelle. Bei einer Zeile je Lohnart tragen Sie je Stundenkategorie die Nummer aus Ihrem Lohnartenkatalog ein.

Was passiert, wenn nach dem Export noch etwas geändert wird?

Bis Sie den Monat sperren, lassen sich Ist-Zeiten ändern, und ein neuer Export zeigt den neuen Stand. Sperren können Sie erst nach Monatsende. Danach ist der Monat eingefroren, und Monkaru rechnet für ihn mit den Einstellungen und Dienstvorlagen, die beim Sperren galten. Ein späterer Export dieses Monats liefert deshalb dieselben Zahlen wie der, der an die Lohnverrechnung ging.

Wer darf Ist-Zeiten ändern und die Exporte herunterladen?

Inhaber:innen und Personen mit der Berechtigung „Lohndaten verwalten“. Monkaru prüft das auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche. Den Fehlzeitenauszug erstellen Personen, die alle Zuweisungen und Anträge sehen dürfen. Mitarbeiter:innen sehen ihre eigenen Ist-Zeiten und Salden, aber nicht die der anderen.

Wann wird das Zeitkonto gebucht?

Mit dem Monatsabschluss: Gebucht werden nur gesperrte Monate, und nur, wenn Sie in den Einstellungen Zeitkonten führen. Monkaru bucht dann je Mitarbeiter:in die Differenz aus Ist-Stunden samt angerechneter Abwesenheiten und Soll. Bis dahin zeigt der Saldo die laufenden Monate getrennt an. Wird ein Monat wieder geöffnet und erneut gesperrt, bucht Monkaru nur die Differenz nach.

Passt dazu

Den nächsten Monat ohne Abtippen abschließen

Planen Sie einen Monat in Monkaru und laden Sie am Ende Zeitnachweis und Lohnexport selbst herunter. 30 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte.